Cake Pops!


Jippie! Gestern habe ich mit Inga Cake Pops gebacken, und es war lustig, lecker und lehrreich.:-)

Das Rezept gibts wie immer bei Chefkoch, hier die Kurzanleitung:
  1. Einen Rührkuchen backen. Am Besten in einer Kastenform.
  2. Dunkel gewordene Ränder abschneiden.
  3. Den Rest vom Kuchen zerkrümeln. (Das Rezept ist bestimmt mal entstanden, damit man mit zerbröseltem Kuchen noch etwas anfangen kann.)
  4. Frosting aus Creme Fraiche, Puderzucker und Butter herstellen.
  5. Zerkrümelten Kuchen und Frosting zu einer Massen verkneten, die sich gut formen lässt.
  6. Kleine Kugeln aus der Masse formen.


Inga hatte die großartige Idee, eine Art Muffis zu formen, indem sie bei einigen Kugeln die Unterseite in einen Blüten-Ausstecher gepresst hat.
Die Masse muss als nächstes hart werden, so dass sie sich auf die Spieße stecken lässt, ohne wieder herunterzufallen. Also 30 min ab in den Kühlschrank damit.

Dann Kouvertüre schmelzen und die Spieße (das können auch Schaschlikspieße sein, oder irgendetwas anderes, das man in die Teigkugeln stecken kann) ca. 1 cm tief in die Schokolade tunken.
Diese Seite wiederum in die Kugeln stecken und das ganze z.B. in Styropor stecken, oder in einen dieser Schaumstoffblöcke, die die Floristen haben.


Zurück in den Kühlschrank. Da trocknet die Schokolade dann Spieß und Kugeln zusammen, so dass sie nicht mehr herunterfallen.

Danach kann man die Kugeln wieder mit Schokolade überziehen und dekorieren, wie man lustig ist. Wir haben alles zusammengesucht, was an Deko in meinem Back-Schrank zu finden war. :-)





Und weils so schön war, hier nochmal die gesamte Kreation:



... und die begeisterten Vertilger:



Abschlussurteil

Die Cake Pops machen recht viel Arbeit. Dafür machen alle große Augen, wenn man sie aus dem Kühlschrank holt. :-) Wenn man Cake Pops zu einem bestimmten Thema produziert, ist der Effekt bestimmt noch größer (z.B. Fußbälle, Gespenster, Legoköpfe...).
Das Teig-Frosting-Gemisch lässt sich gut formen, und wenn die Kugeln durchgekühlt sind, hat man auch keine Probleme, sie zu dekorieren.
Geschmacklich waren sie lecker, aber nicht so spannend. Hauptsächlich schmecken sie nach der Schokolade, die sie umgibt. Aber da kann man ja mit Aroma im Rührkuchen einiges machen.

Nächstes Mal. :-)


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