Applebread mit Frischkäse-Frosting

Diesmal ist das Rezept ausnahmsweise nicht von Chefkoch.de, sondern aus der "Lust auf Genuss"-Zeitschrift, in der in der September-Ausgabe ganz viele Rezepte mit Äpfeln und Birnen stehen. Sobald unsere Äpfel soweit sind, möchte ich neben Apfelmus möglichst viele Kuchenrezepte ausprobieren, bei denen ich die Äpfel verarbeiten kann. Diesmal kamen sie aber noch nicht vom Baum, sondern von Edeka.
Was mir beim Teigrezept wieder aufgefallen ist, ist, dass es für amerikanische Rezepte typisch zu sein scheint, statt weissem Zucker Rohrzucker oder Zuckersirup zu verwenden, und statt Backpulver Natron. Irgendwie schmeckten sowohl das Apple- als auch das Bananbread auch "amerikanisch" - was vielleicht wohl am Süßungsmittel liegt.
Der Teig war recht lecker, aber nicht der Rede wert, weshalb er hier nicht wieder auftauchen muss. Vermutlich gibt es andere Rezepte mit einem einfacheren, genauso leckeren Teig.



Aber das Frosting! Hammer.
Das hat mich sehr an den Karottenkuchen erinnert, den es mal beim Subway gab. Süß, cremig, fest, orangig...toll.  Passt vermutlich zu allen trockenen und nicht zu süßen Rührkuchen:
100g weiche Butter und 50 Puderzucker verrühren, 200g Doppelrahm-Frischkäse und 1 abgeriebene Orangenschale (oder Aroma) unterheben. Auf dem Kuchen verteilen (nachdem der abgekühlt ist) und im Kühlschrank fest werden lassen.



Zusätzlich sollten Apfelchips darauf verteilt werden. Ich hatte getrocknete Apfelringe da, die auch interessant aussahen, aber beim Schneiden behindert haben. Karotten-Fasern (für carrot cake), Krokant oder bunte Streusel (für Muffins) würden sich auf der Creme auch gut machen.

2 Kommentare:

  1. Schöner Blog und schöner Teller!
    Ich freue mich auf mehr Rezepte und mehr mehr Kuchen von Dir!

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  2. Ich fand die ganzen Haselnüsse im Kuchen toll - das hätten gern noch mehr sein dürfen, dann wäre er vielleicht auch spannender gewesen.

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