Veräppelt: Apfel-Muffins



Im Moment meint es unser Garten wirklich gut mit uns. Äpfel und Walnüsse fallen einem quasi in den Schoß, wenn man hindurchgeht. Ein bisschen wie beim Sterntaler. (Ok, das bedeutet leider auch jede Menge Laub, das zusammengerecht werden muss - aber das ist schon in Ordnung.)

Passend dazu möchte ich euch die Apfel-Muffins vorstellen, die ich für einen Geburtstag gebacken habe. Das Rezept ist angelehnt an dieses Rezept von chefkoch.de (klick) und recht simpel:

Schlagt 100g weiche Butter, 125g Zucker und 2 Eier schaumig auf. Siebt 150g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver und einen Esslöffel Zimt und rührt es nach und nach unter die Butter-Zucker-Mischung. Am Ende könnt ihr eine Müslischüssel voll Walnüsse knacken (so viele waren es zumindest bei mir) und 2 mittelgroße Äpfel in kleine Stücke schneiden. Nüsse und Apfelstückchen unter den Teig heben und den Teig in Muffin-Förmchen füllen.

Dann kommt ein kleiner Trick: Um die charakteristische Apfelform zu erreichen, nehmt euch etwas Alufolie und knüllt kleine Kugeln daraus zusammen. Steckt jetzt eine Alu-Kugel jeweils zwischen Muffin-Förmchen und Backform:


So kommen die Muffins aus dem Ofen:


Das rote Frosting habe ich aus 200g Philadelphia Doppelrahm, 100g Butter und 50g Puderzucker angerührt und mit etwas Wilton-Gelfarbe rot gefärbt. Der "Stiel" des Apfels ist ein Stück Salzstange, und die Blätter habe ich aus Fondant ausgestochen (das geht analog zur Herstellung von Fondant-Blüten - das habe ich schon einmal hier beschrieben).

Diese Muffins waren sehr lecker und sind gut angekommen. Ich reiche diese Idee deshalb beim Blog-Event von Persis ein:

Keks unterwegs


Habt einen wunderschönen Herbst! :-)




2 Kommentare:

  1. Deine Apfelmuffins sehen in der Tat und in aller Deutlichkeit nach einem Apfel aus. Es ist sympathisch, dass das rote Zeug oben drauf (Fachterminus) auch gut schmeckt und nicht nur so gefühlslose Zone ist. Tja und nun wünschte ich könnte einen oder zwei davon probieren.

    Moment mal.

    Das ist ja super.

    AntwortenLöschen
  2. Und es war symphatisch, dass dir trotz benebeltem Hirn zwischen der Traumkurator-Vorstellung noch eingefallen ist, dass die Muffins vielleicht in den Kühlschrank sollten. ;-)

    AntwortenLöschen

Ich freue mich auf deinen Kommentar!